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Mehr Amerika als Frankreich
Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Pressemitteilung von: medienbuero.sohn
Global Competitiveness Report 2007: Wie kann Deutschland wettbewerbsfaehiger werden
Bonn/Genf Deutschland wird wettbewerbsfaehiger. Nach der aktuellen Rangliste des "Global Competitiveness Report 2007/2008" des Weltwirtschaftsforums nehmen die Amerikaner wieder den ersten Platz ein. Deutschland habe sich, so berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) www.faz.net, gegenueber 2006 vom siebten auf den fuenften Platz verbessert. Ausschlaggebend fuer die positive Bewertung der deutschen Wettbewerbsposition sind eine erstklassige Infrastruktur, die Leistungen der deutschen Manager sowie das nationale wirtschaftliche Umfeld. Sehr kritisch wird jedoch die starke Regulierung des Arbeitsmarktes gesehen. Hier nimmt Deutschland nur den 115. von insgesamt 131 Plaetzen ein. Auch die makrooekonomische Stabilitaet Deutschlands werde nur im unteren Mittelfeld verortet, so die FAZ. Vor allem die hohe Staatsverschuldung (Rang 102) druecke hier die Bewertung.> "Hoffentlich legen unsere Politiker diese Studie nicht einfach zu den Akten. Denn sie enthaelt einige Hinweise, die fuer die aktuelle Debatte von grossem Interesse sind", kommentiere Tobias Janssen, Vorstandschef der Duesseldorfer Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings www.goldfish-holdings.com. „Wir brauchen in Deutschland mehr amerikanisches als franzoesisches oder kontinentaleuropaeisches Denken. Die Botschaft des Reports ist eindeutig: Die Vereinigten Staaten sind oekonomisch spitze. Frankreich schafft es hingegen nur auf den 18. Rang, da der dortige Arbeitsmarkt ueberreguliert und die Verwaltung ineffizient und schwerfaellig arbeitet."
weiterlesen und Quelle:
www.openpr.de
Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Pressemitteilung von: medienbuero.sohn
Global Competitiveness Report 2007: Wie kann Deutschland wettbewerbsfaehiger werden
Bonn/Genf Deutschland wird wettbewerbsfaehiger. Nach der aktuellen Rangliste des "Global Competitiveness Report 2007/2008" des Weltwirtschaftsforums nehmen die Amerikaner wieder den ersten Platz ein. Deutschland habe sich, so berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) www.faz.net, gegenueber 2006 vom siebten auf den fuenften Platz verbessert. Ausschlaggebend fuer die positive Bewertung der deutschen Wettbewerbsposition sind eine erstklassige Infrastruktur, die Leistungen der deutschen Manager sowie das nationale wirtschaftliche Umfeld. Sehr kritisch wird jedoch die starke Regulierung des Arbeitsmarktes gesehen. Hier nimmt Deutschland nur den 115. von insgesamt 131 Plaetzen ein. Auch die makrooekonomische Stabilitaet Deutschlands werde nur im unteren Mittelfeld verortet, so die FAZ. Vor allem die hohe Staatsverschuldung (Rang 102) druecke hier die Bewertung.> "Hoffentlich legen unsere Politiker diese Studie nicht einfach zu den Akten. Denn sie enthaelt einige Hinweise, die fuer die aktuelle Debatte von grossem Interesse sind", kommentiere Tobias Janssen, Vorstandschef der Duesseldorfer Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings www.goldfish-holdings.com. „Wir brauchen in Deutschland mehr amerikanisches als franzoesisches oder kontinentaleuropaeisches Denken. Die Botschaft des Reports ist eindeutig: Die Vereinigten Staaten sind oekonomisch spitze. Frankreich schafft es hingegen nur auf den 18. Rang, da der dortige Arbeitsmarkt ueberreguliert und die Verwaltung ineffizient und schwerfaellig arbeitet."
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